Silent-Demo beim Großcircus William

Gleich am Premierentag, am 29. April 2017, haben wir zwischen Nachmittags-und Abendvorstellung eine Demo gegen die Wildtierhaltung beim Zirkus William, der Tiger, Löwen, Kamele, Zebras usw. mit sich führt, organisiert.
Um die Zirkustiere mit ihren empfindlichen Ohren nicht zusätzlichem Stress auszusetzen, hatten wir uns diesmal für eine Silent-Demo im Sinne einer Mahnwache entschieden.
Obwohl nur sehr wenige Zuschauer zu den Zirkusvorstellungen kamen, konnten wir mit unserer Aktion ein Zeichen setzen, viele aufmerksame Blicke auf uns lenken, und in einigen interessanten und konstruktiven Gesprächen die Zirkusbesucher zum Nachdenken anregen. 
       
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Teilnahme an der Silent Triangle Demo in München

Am 22. April nahmen zwei Mitglieder unseres Vereins, Claudia und Regina, an der Silent Triangle Demo in München teil. Organisiert wurde die Demo durch "Ärzte gegen Tierversuche" anlässlich des Internationalen Tages zur Abschaffung der Tierversuche.

Der Link zum Bericht von "Ärzte gegen Tierversuche"; auf der Seite ist auch ein Video zu finden: https://www.aerzte-gegen-tierversuche.de/de/ueber-uns/was-wir-tun/2380

        

Infostand bei der Gesundheitsmesse in Bayreuth

Am 8. und 9. April 2017 waren wir mit einem Infostand bei der Gesundheitsmesse in Bayreuth vertreten.

Neben zahlreichen Infobroschüren und Büchern zum Thema "vegane Ernährung", gab es auch viele leckere Kostproben wie Tofuspieße, vegane Käsespieße, Seitanwürstchen, vegane Kekse, Energiekugeln, Karottenkuchen, Milchalternativen und noch vieles mehr.

 

       

Auffangstation Scortaru TERRItory

Zur Streunerhundeproblematik in Rumänen sind wir letztes Jahr über den Verein Pro Canes et Equos mit Sitz in Bad Kissingen gekommen (Details nachzulesen: www.procanes.org).
Hier gibt es endlos Arbeit und Unterstützungsmöglichkeiten, dass man manchmal nicht weiß' wo und wie man anfangen soll.

Wir haben uns nun für diesen Verein entschieden, besonders für die "Dependance" Scortaru TERRItory.

Scortaru TERRItory ist eine Auffangstation v.a. für Hunde, die auf der Straße leben oder vereinzelt aus anderen Auffangstationen kommen.
Dank der vor Ort und mit den Hunden auf dem Hof lebenden Petrica Mateescu, die sie wieder an den Menschen glauben und vertrauen lässt, gelingt eine erfolgreiche Rehabilitation in ein "normales" glücklicheres Hundeleben.
Diese Ausgangslage, die Petrica schafft, macht die Vermittlung der Hunde leichter und für die Hunde ist die Umstellung und Eingewöhnung in ihrem Endplatz um ein Vieles leichter. Sie werden nur an eine Pflegestelle oder Endstelle vermittelt.

Andere Hunde, die aus anderen Pro Canes Projekten (öffentliche Shelter) kommen und zur Vermittlung stehen, kommen zuerst in erfahrene Pflegestellen – auch das Tierheim Bayreuth beteiligt sich je nach Platzvorkommen - damit die Umstellung Shelterleben - Familie genau beobachtet werden kann.

Dieses Prinzip erscheint uns realistisch, erfolgversprechend und unterstützenswert. Ein deutsches Tierheim ist für die armen Kerlchen wie ein Paradies im Vergleich zur staatlichen Auffangstation in Rumänien. Eine Pflegestelle kann einen Hund besser einschätzen als Adoptanten, die sich auf einen Anfängerhund eingestellt hatten…

So haben wir Anfang Januar 2017 eine Spende über € 500,- übergeben können, als auf dem Hof von Petrica während eines Wintersturms das Stalldach davonflog. Wir hoffen, dass damit die nötigen Reparaturen getätigt werden können.

Wir werden unseren Kontakt zu Pro Canes/ Scortaru weiter ausbauen, über die Distanz (~2000 km) werden wir versuchen vorerst finanzielle Hilfe zu leisten, wollen uns aber auch persönlich vor Ort einsetzen mit praktischer Hilfe.

Wenn Ihr also mithelfen wollt, bitte spendet einen Betrag, so klein auch immer über paypal oder per ÜW an uns. So wird es uns möglich, regelmäßige Unterstützung für Scortaru TERRItory einzurichten."

https://www,facebook.com/petrica.mateescu.3/posts/734003116776514

 

Alle guten Rinder sind DREI !

Nach ANA, der jungen Färse und NOEMI, der 20jährigen Kuhomi haben wir uns noch eingesetzt für einen jungen Bullen: PAUL

Anfang Dezember 2016 wurde uns das vermeintliche Schicksal von Paul bekannt.

Er ist als Zwilling zur Welt gekommen mit seiner Schwester Pauline. Pauline hatte ein gebrochenes Bein kurz nach der Geburt, wurde von der Mutter verstoßen und musste mit der Flasche aufgezogen werden; der Einzige, der sich mit Pauline beschäftigt hatte, war PAUL. Bis er von seiner Schwester getrennt wurde.

Die Schwester wurde von ruesselheim e.v. gerettet und medizinisch versorgt. Beinahe wäre Paul verloren gegangen, denn er wuchs schön und sollte dann in Steaks u.ä. umgewandelt werden.

Mit unserer finanziellen Hilfe am 9.12. 2016 über € 500,- wurde er dann dem "normalen" Werdegang doch noch entzogen und findet nun bald seine Heimat im Hunsrück.

Paul wäre nicht zu rüsselheim e.v. gekommen, hätte Pauline nicht dieses Martyrium als Baby gehabt. Paul ist jetzt ein Glückspilz, weil Pauline einer war und sehr tapfer.

Wir freuen uns sehr darüber, dass wir wieder helfen konnten.

1000 Euro Spende an das Kuhaltersheim des Gnadenhofs Fränkische Schweiz

Auf der Weihnachtsveranstaltung des "Gnadenhofs Fränkische Schweiz" am 27.November 2016 konnten wir bei einem gemütlichen Beisammensein mit vielen veganen Leckereien und interessanten Beiträgen einen Scheck über 1000 Euro als Spende für das neue "kleine Kuhaltersheim" überreichen. Ende August konnten zwei hochträchtige Kühe (Vroni und Lina) aus einer dunklen Anbindehaltung freigekauft werden, von der sie zur Schlachtung lebend in die Türkei transportiert werden sollten. Nun können die Kuhmütter mit ihren Kälbchen ein schönes Leben auf dem Gnadenhof genießen.

   

 

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